
… nehmen Ihr Umfeld, die Welt als gefährlichen Ort wahr.
… sind ständig auf der Hut.
… sind von der inneren Unruhe, dem ständigen Aufpassen erschöpft.
Dann lesen Sie bitte weiter.
Der Begriff Hypervigilanz stammt aus dem Lateinischen: vigilare = wachen. Er beschreibt einen übermäßigen Zustand - hyper - von Wachsamkeit im täglichen Leben.
Die meisten Menschen kennen das als vorübergehende Wahrnehmung - beim spannenden Film, in einer kniffligen Situation im Straßenverkehr oder wenn ein wichtiger Termin nicht verpasst werden darf.
Für Menschen, die sich dauerhaft oder immer wieder in diesem Zustand befinden, wird der Alltag zur echten Herausforderung.
Hypervigilanz tritt gehäuft im Zusammenhang mit erlittenen Traumata auf und gehört zu den Kernsymptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).
Was ist ein Trauma?
Ein Trauma entsteht durch Erlebnisse, die so heftig in das Leben eindringen, dass keine ausreichende Möglichkeit bleibt, das Erlebte zu verarbeiten.
Traumata gehen oft mit Verletzungen einher - körperlich, psychisch - von denen Betroffene sich nicht vollständig oder nicht in absehbarer Zeit erholen können.
Haben Sie den Verdacht, dass bei Ihnen eine Hypervigilanz vorliegen könnte?
Das klären wir gemeinsam - im telefonischen Kennenlernen.
Sie können Ihren Wunschtermin online auswählen.
Hypervigilanz und Hochsensibilität sind nicht dasselbe, auch wenn sie sich auf den ersten Blick ähneln.
Hypervigilanz entsteht als Reaktion auf ein traumatisches Erlebnis - sie ist eine Schutzreaktion des Nervensystems. Hochsensibilität hingegen ist angeboren: Ein hochsensibler Mensch kommt mit einem sehr feinen Nervensystem auf die Welt und nimmt innere wie äußere Reize intensiv wahr.
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