
... Sie haben Ängste, die Ihnen die Sicherheit und das Selbstvertrauen nehmen.
... Sie vermeiden Aktivitäten, an denen Sie früher Freude hatten.
... Die inneren Monologe - "Was ist, wenn ...?" - wollen einfach nicht verstummen.
... Sie fragen sich, warum manche Ängste immer wiederkehren.
... Tief innen wissen Sie: Sie möchten sich dieser Angst mutig entgegenstellen - und wissen nur nicht, wie.
Ängste sind wie enge Kisten, in die wir uns eingezwängt fühlen.
Die Enge der Kiste fühlt sich unangenehm an. Ohne die Kiste fühlen wir uns eigenartig schutzlos.
Jetzt ist der Moment, in dem Raum für etwas Neues entstehen darf.
Ich freue mich darauf, Sie zu unterstützen.
... weil ein neuer Blickwinkel neuen Raum schenkt.
Angst ist per se ein sinnvolles Gefühl. Sie hält uns zum Beispiel davon ab, nachts alleine durch unsichere Stadtgebiete zu laufen oder ohne Fallschirm aus einem Flugzeug zu springen.
Manche sind zum Beispiel bei bevorstehenden Prüfungen („Prüfungsangst“) oder bei Auftritten vor vielen Menschen („Lampenfieber“) aufgeregt und nervös. In meiner Praxis höre ich oft, dass Patient:innen diese Art von Angst zwar als belastend erleben, sie aber gleichzeitig als "erklärbar" beschreiben.
Anders ist das bei Angst- oder Panikgefühlen, die
sind. Sie belasten unser Leben stärker.
Wenn wir nicht wissen, warum wir uns fürchten, reagieren wir häufig mit Verwirrung, Rückzug oder Vermeidung.
Solche Angst- und Panikgefühle können uns überwältigen und unsere Aktivitäten lähmen.
Angst ist eine Emotion - eine komplexe Reaktion unseres Körpers auf eine Bedrohung, eine Gefahr oder auch auf eine Situation, die mit (zu) viel Stress verbunden ist.
Sie kann sich körperlich zeigen, zum Beispiel durch
und psychisch, zum Beispiel durch
Eine Grundform der Angst ist angeboren - sie hält uns davon ab, uns in Gefahr zu begeben und hilft uns, gefahrenvolle Situationen einzuschätzen. Angst ist somit ein Schutzmechanismus, der uns beim Überleben hilft.
Wie stark diese angeborene Angst ausgeprägt ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. So reagieren schon Neugeborene unterschiedlich intensiv auf laute Geräusche.
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Nach meinen Beobachtungen wird Angst dann zum Problem, wenn sie nicht mehr im Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung steht und das Leben eines:r Patient:in spürbar beeinträchtigt. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:
Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen, die dabei helfen können, Ängste zu lindern oder zu bewältigen.
Je nach Grad der Angst lässt sich manches selbst trainieren - anderes braucht professionelle Begleitung.
© MENSCH individuell | fon 0160.97049215 | mensch@mensch-individuell.de | Impressum & Datenschutzerklärung | Kontakt | Newsletterabo