Ernährung_MENSCH
Ernährung / Ernährungsstörungen - zu viel, zu wenig, rauf und runter.

 

Wir leben in einem Land, in dem die meisten von uns wählen können, was sie essen möchten. Die Auswahl ist vielfältig, jeder könnte sich so ernähren, dass er normalgewichtig ist. Die Realität sieht oft anders aus – wir essen zu viel, zu wenig, gar nicht, quälen uns durch im Ergebnis erfolglose Diäten, futtern aus Frust und sind doch selten zufrieden mit unserem Gewicht und unserer Kleidergröße.

 

Einige Menschen essen kaum, hungern sich runter bis auf ein so geringes Gewicht, dass das Leben bedroht sein kann - die Magersucht (Anorexia nervosa); andere finden kaum ein Ende im Essen und nehmen stetig zu - die Fettleibigkeit (Adipositas). Wieder andere nehmen ab und zu – der „JoJo-Effekt“.

 

Ich erlebe in meiner Praxis oft, dass die  Wahrnehmung bezüglich des eigenen Ess- und Trinkverhaltens von einer gesunden, ausgewogenen Ernährung abweicht.

 

Aus meiner Praxiserfahrung kann sich hinter zu geringem oder übermäßigem Essen und Trinken jedoch auch ein Grundthema verbergen, das nicht in erster Linie direkt mit der Ernährung zu tun hat.

 

Die Begriffe des z.B. „Frustessers“ oder des z.B. „Stressessers“ haben sich in unserem Sprachgebrauch mittlerweile fest verankert. Formulierungen wie "Das ist mir auf den Magen geschlagen" oder "Ich bekomme jetzt nichts herunter" sind uns ebenso bekannt.

 

Die Einnahme von Medikamenten – aber auch das Fehlen von erforderlichen Medikamenten - kann unser Gewicht ebenfalls nach oben oder nach unten beeinflussen.

 

Unsere Ernährung individuell so zu balancieren, dass wir uns in unseren Möglichkeiten in und mit unserem Körper wohlfühlen, ist hier das Ziel meiner Arbeit.

 

Bitte informieren Sie sich über meine Therapieangebote.